Trümner Margarete
Gartenweg 15
35043 Marburg
Tel.: 06421/44154

eMail: mtruemner@gmx.de

Austellungen und Ausstellungsbeteiligungen(Auszug)
 
seit 1998   Sommerausstellungen des Künstlervereins Marburg
1989-1999  

"Kunst in Marburg", Universitätsmuseum Marburg

1990   "Mit der Kunst im Bund", BUND Marburg
1991   Galerie Goldbach, Stadtallendorf
1992   3. internationaler Syrlin Kunstpreis (Auszeichnung)
1993    Das kleine Format, BBK Nordhessen, Dock 4, Kassel
1994   "bilder und Skulpturen", Europäische Künstler i. Rathaus Kassel
BBK Mitglieder im Rathaus Kassel
1996   "Malereien und Collagen", Marburger Kunstverein
"Neue Arbeiten", Software- Center- Marburg
"Arbeitsraum- Raumzeichen", Projekt, Lokschuppen Frankenberg
Galerie M, Kunsthaus Wilhelmshaven
"Neue Arbeiten", Erwin- Piscator- Haus, Kunstverein Marburg
1997   Spardabank Kassel
1998   "Blickwechsel und Standpunkte",
15 Hessische Künstlerinnen, Kunstverein Wetzlar
1999   "Marburg Blickwechsel" Arbeitsgericht Marburg
2000   "Kunst der Gegenwart", Universitätsmuseum Marburg
"Jenseits von drinnen und draussen 100 Türen", Projekt der Praxis GmbH/ Agent 21
"Raumnotizen", Kunstverein Korbach
2001   Arabella Sheraton Grand Hotel, Frankfurt
2003   GeWogalerie Marburg
2004   Internationaler Hollfelder Förderpreis
Frauenmuseum Bonn
2005   Realisation interdisziplinär, Galerie v. Loesch, Stuttgart
seit 1999   Projekte und Austellungen der "Werkstatt-Radenhausen"
 
Margarete Trümner
 
1955   geb. in Marburg, lebt und arbeitet in Marburg
1987-1990   Studium am Institut für Graphik und Malerei
an der Philipps- Universität Marburg
seit 1990   Freischaffend
1998   Mitbegründerin der "Werkstatt-Radenhausen"
 

Die Bilder von Margarete Trümner vermitteln ihre Botschaft sofort und unmittelbar.
Die Botschaft heißt Leben, Freude, Leidenschaft, der Vermittler ist die Kraft der Farbe.
Immer wieder ein strahlendes Blau, ein leuchtendes Rot, ein sattes Gelb, gebändigt durch Grau und Schwarz.
Dabei wird nicht einfach platt, plakativ koloriert. Die Farbflächen zeigen vielfältige Valeurs,
die Farbe brilliert und verdichtet sich bis scheinbar ein Farbraum entsteht, in dem sich der Blick
weitet und verliert, an den Barrieren verharrt und weiterwandert,
bis er die Zwischenräume und Hintergründe erfasst.
M.T. erschafft sich eine dritte Dimension. Zu den Farbflächen gesellen sich noch Strukturen und Linien,
die manchmal gegenständliche Motive durchblicken lassen. Die Zeichen und Hinweise bleiben jedoch schemenhaft.
Die Phantasie wird beflügelt, es darf gerätselt werden. Die Linien setzen Akzente, deuten Konturen,
Räumlichkeiten an. Sie geben den Farbflächen ein Gerüst, versetzen das Bild in Spannung, nirgends wird
es aber zu eng, zu rechtwinkelig, alles wirkt scheinbar leicht hingeworfen und ist doch überlegt und stringent.
Die Kombination verschiedener Maltechniken mit Spachteln, Sprühen, Collagieren etc. bewirken
eine gelungene Kombination von Spontanität und Kontrolle,
wodurch sich die Bilder von Margarete Trümner Auszeichnen.


"Nach einer Eröffnungsrede von Christina Behringer"
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